
Was bleibt, wenn es stiller wird?
Klarheit, wenn ich mich verirre.
Wahrheit, wenn eine Geschichte bequemer wäre.
Wachheit für das, was gerade geschieht.
Mut für das, was sich verändern lässt.
Ruhe für das, was sich nicht zwingen lässt.
Und genug Klarheit, um den Unterschied zu erkennen.
Genug für Körper, Herz und Geist.
Die Freiheit, loszulassen, was nicht mehr trägt.
Und den Mut, festzuhalten, was wirklich wichtig ist.
Nicht alles kontrollieren.
Nicht alles verstehen müssen.
Sehen, was da ist.
Tun, was möglich ist.
Frieden machen, wo kein Kampf nötig ist.
Und neugierig bleiben auf das,
was noch kommt.
Was habe ich eigentlich noch nicht gemacht?
Ein paar Dinge sind Beruf geworden.
Andere Bücher, Musik oder Umwege.
Manche waren nur eine gute Idee für eine Weile.
Und bei einigen weiß ich selbst noch nicht, wohin sie führen.